Warum schaffen es die meisten Menschen nicht ihre negative Muster/Gewohnheiten loszulassen?

Warum ist eurer Meinung nach so: dass die meisten Menschen zum Beispiel ihr Gewicht nicht reduzieren können, ihr Essverhalten nicht ändern können, ihre negativen Muster nicht loslassen können oder einfach nicht die Ziele erreichen, die sie sich so sehr wünschen? 

Vermeide den Fehler, die 95% der Menschen machen und zwar in alten Mustern feststecken und diese nicht loslassen können.

Einer der Gründe ist: Mangel an Selbstvertrauen. 

Wie sehr vertraust du in deine Fähigkeiten? In deine Einzigartigkeit? In deine Kraft und Stärke, dass du alles erreichen kannst, wenn du dich dafür entschieden hast? Ganz egal, wie lange es dauern mag?

Und ich sage nicht, dass es über Nacht passiert. Ich sage nicht, dass es in einem Tag geht, einer Woche… Ich sage nur, wenn du es wirklich willst, dann gehst du jeden Tag deine (persönliche) Schritte, ganz egal wie klein oder wir groß sie heute oder morgen sind. 

Wir überschätzen meistens, dass was wir in einer kurzen Zeit schaffen können, machen uns Druck und wollen alles möglichst sofort erreichen. Und wir unterschätzen vollkommen, was alles in einem längeren Zeitraum möglich ist, zum Beispiel in einem Jahr! 

Und bei den kleinesten Herausforderungen erzählst du dir wieder dieselbe Geschichte: ich kann das nicht! Ich bin einfach so!  

Das ist Schwachsinn! Du bist einfach (der Zeit) nicht bereit für die Veränderung, weil du es noch nicht so sehr willst, vielleicht auch weil die oberste Schmerzgrenze noch nicht erreicht ist, damit du sagen kannst: bis hier und nicht weiter! 

Fange an dir eine andere Geschichte zu erzählen. Voller Vertrauen in dich, in deine Fähigkeiten und in das Leben. Denn das Leben ist immer für dich. Sehe die Geschenke, die in jeder Herausforderung nur darauf warten, dass du sie wahrnimmst.  

Und denke daran: du machst alles im Leben in erster Linie nur für dich und für niemanden anderen! Du gehst arbeiten für dich (weil du Geld verdienen willst), du machst den Haushalt für dich (weil du es sauber haben willst) …, du kümmerst dich liebevoll um deine Kinder (weil du es dir Freude macht und weil sie dir wichtig sind) …du machst Kurse (weil du wachsen willst, oder weil es dir Spaß macht)…usw

Wie kannst du anfangen dein Selbstvertrauen zu stärken? 

Ich habe hier ein paar Impulse & Tipps für dich, die du täglich in dein Alltag integrieren kannst. 

  1. Achte auf deine Körperhaltung 

Körpersprache zeigt so unglaublich viel. Und auch unser Selbstbewusstsein spiegelt sich in unserer Haltung. Beobachte dich selbst: stehst du eher geduckt und mit dem Kopf nach unten gerichtet? Diese Haltung bestätigt dein geringes Selbstbewusstsein. 

Versuche dich aufzurichten: Schultern nach hinten und Blick aufrecht nach vorn gerichtet. Du wirst spüren, dass dich diese Körperhaltung freier und selbstbewusster fühlen lässt. Denn du bist wertvoll, das darfst du auch verkörpern. Kontrolliere deine Körperhaltung immer mal wieder, sei es im Spiegel zuhause oder in Schaufenstern, wenn du unterwegs bist, bis du es verinnerlicht hast. 

2.Verlasse deine Komfortzone 

Oft halten uns alte Gewohnheiten/Muster in unserer Komfortzone wie gefangen, weil wir uns gewisse Dinge einfach nicht zutrauen. 

Versuche deine Komfortzone jeden Tag zu verlassen. Es müssen keine riesengroßen Schritte sein, doch versuche, dir jeden Tag eine kleine “Challenge” zu geben, und etwas zu tun, was du dir nicht zugetraut hast. Du wirst merken, dass es Früchte trägt, weil du dir danach immer mehr Dinge zutrauen wirst. 

Zum Beispiel: style dich auch an “normalen Tagen” schön auf. Denn oft ist da die Angst in uns “overdressed” zu sein, dabei passen wir uns an und vergessen oft, was unser eigener Stile ist. Oder spreche mal fremde Menschen auf der Straße an und mache ein Kompliment. Sei hier kreativ, komme aus dir heraus. 

3.Achte auf deine Bedürfnisse – und sage auch mal NEIN 

Du darfst dir regelmäßig Zeit für dich nehmen und das tun, was nur dir guttut. Du bist es wert! Denn du bist die erste Person, um die du dich zuerst kümmern solltest. Wenn nicht du? Wer denn dann? Und bist du nicht in deiner Mitte und vergisst immer wieder auf deine Bedürfnisse zu achten, kannst du deinem liebsten Umfeld auch “nichts geben”!  Lerne dich und deine Bedürfnisse besser kennen und achte auf die Signale deines Körpers im Alltag, gönne dir Zeit für dich – auch, wenn das manchmal heißt, “Nein” zu Dingen zu sagen, die dir im Moment nicht guttun.  Ein liebevolles “Nein” zu anderen, ist ein großes “Ja” zu dir selbst. 

4. Übe dich in liebevoller Geduld 

Wie schon vorhin erwähnt: wir überschätzen, was alles in einem kurzen Zeitraum möglich ist und unterschätzen, was wir alles in einem langen Zeitraum erreichen können. 

Jeder geht seine persönliche Reise in seinen eigenen Schritten. Und es ist vollkommen in Ordnung. Wie heißt es so schön: der Weg ist das Ziel. Feiere dich und deine Reise, du darfst es genießen zu wachsen in deiner Persönlichkeit in deinem Leben, stehe zu dir und so stärkst du dein Selbstbewusstsein. 

Das Ding ist ja, wir leben das Leben vorwärts und verstehen es rückwärts!

Uns so konntest du bis jetzt auf jede Herausforderung zurückblicken und sagen: Ja -ich bin daran gewachsen, ja- ich bin über mich hinausgewachsen oder ja- ich was für mein Leben gelernt!

Denn das Leben schickt dir immer nur Herausforderungen, die du jetzt lösen kannst.

Denn wenn du zurückblickst, wirst du merken, dass du bis jetzt alles (egal wie schwer Etwas war) gemeistert hast, alles für dich gelöst hast. Schritt für Schritt in deinem eigenen Tempo. 

Die Hautsache ist, du gehst immer weiter und gibst dich selber nicht auf und gibst deine Träume nicht auf, für die es sich die Reise lohnt zu machen und über die Kompfortzone zu springen! 

In Liebe  

Deine Tatjana 

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